Das Babboe Big-e im Vergleich

Das große Lastenrad für wenig Geld

Das Dreirad Babboe Big-E im Test – ausführlicher Erfahrungsbericht:

Das große, günstige Dreirad Big-E von Babboe für bis zu 4 Kinder haben Caspar und Anne gründlich für euch getestet. Unterstützung gab es von Lena (11 Jahre), Franz (9), Annika (6) und Jakob (3), die die riesige Transportbox mit ihrem Kinderzimmer verwechselt haben.

Technische Daten

217 cm
Länge

88 cm
Breite

60 kg
Gewicht mit Box ohne Motor, Akku und Regendach

200 kg
Zuladung

für 4 Kinder
sind die 2 Sitzbänke inklusive

ca. 2500 €
Mindestpeis (inkl. Box)

ca. 2700 €
Preis mit Regendach

Zum Hersteller Babboe

(Diese Website enthält übrigens keine bezahlte Werbung)

Was wir am Babboe Big-E besonders mögen

So schön viel Platz in der Kiste! Bis zu 4 Kinder – das schaffen nicht viele Lastenfahrräder. Dieses Dreirad ist eins der günstigsten, das es auf dem Markt zu kaufen gibt

Was uns stört

Der günstige Preis bedeutet leider auch, dass man vor allem bei der Technik auf ein paar Dinge verzichten muss. Und es ist ein ziemlich schweres und behäbiges Rad.

Wie wir das Babboe Big-E getestet haben

Wir haben das Rad für einen langen Tagesausflug und weitere Fahrten durch die Stadt genutzt. Beim Spielplatzhopping quer durch die ganze Großstadt haben wir an einem Tag zweimal den Akku leergefahren. Wir sind durch Parks gerumpelt und über gute und schlechte Fahrradwege. Wir haben schmale Straßen blockiert und sind steile Rampen rauf- und runtergedüst. Wir haben erfahren, wie es sich anfühlt, im Dunkeln zu fahren, bei Regen und bei Sonnenschein. Nach 4 Tagen und 100 km mussten wir uns im Fahrradladen wieder davon trennen. (Danke an Kiwibikes für Beratung und Verleih – keine bezahlte Werbung.)

So fährt es sich mit dem Babboe Big-E

Wer ein Babboe Big-E leiht oder kauft, setzt den Schwerpunkt bei der LAST und weniger beim Fahren. Mit diesem Rad sind wir eher gemütlich und träge unterwegs und der Motor kommt beim Anfahren erst spät in die Gänge.

Die Kurven müssen wir langsam und vorsichtig nehmen, weil wir groß und schwer sind. Beim Spielplatzhopping waren die drei Schulkinder dabei, die auf ca. 75 Kilo Gesamtgewicht kommen. Dazu das Ladegerät, ein paar Decken und das Riesenpicknick. Damit hatten wir die 100 kg Zuladung, die in die Transportbox dürfen, fast ausgeschöpft. Zusammen mit der Fahrerin und dem Gewicht des Rads sind wir schon bei einem Fünftel des Gewichts eines Smart-Autos. Da kann man mit drei Rädern nicht mehr um die Ecke sausen. Auch wenn es die Straßenverkehrsordnung derzeit nicht verlangt: Wir empfehlen das Tragen von Helmen für Fahrer*in und alle Kinder und das Anschnallen in der Kiste. Das führt auch zu weniger Bewegung in der Kiste und damit mehr Sicherheit im Fahrverhalten.

Das vergleichsweise schwere Gewicht spielt auch eine Rolle beim Bergauf- und Bergabfahren. Bergauf, oder sagen wir mal „hügelauf“ ist vollbeladen ohne Motorunterstützung quasi unmöglich. Bergab kann man ungewollt sehr viel schneller als die 25 km/h werden, bis zu denen der Motor bei allen Pedelecs unterstützt. Wenn dann Überraschungen im Straßenverkehr passieren, kann es gefährlich werden. Je größer und schwerer das Lastenfahrrad ist, desto defensiver und vorausschauender solltet ihr fahren.

Die drei Räder und die breite Breite führen dazu, dass wir das Rad eher wie einen LKW fahren und lenken. Schön langsam und mit großzügigem Wendekreis. Bei Straßen mit nur einem Fahrstreifen in jede Richtung und ohne Radweg kommt kein Auto an uns vorbei. Wer mit dem Babboe Big-E unterwegs ist, sollte ein gutes Auge für flache Bordsteine haben. Wegen der Last und der drei Räder kommt man an vielen Stellen nicht nach oben.

Holprigkeit

Das Babboe Big-E ist superholprig. Für Fahrer und Last. Es hat auch den Nachteil, den jedes Dreirad hat: Wenn es rumpelt, dann rumpelt es dreimal, statt nur zweimal. Wenn ihr wollt, könnt ihr auf der Seite dieses Lastenfahrradhändlers eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Zweirädern und Dreirädern lesen (keine bezahlte Werbung). Wir empfehlen, als Zubehör die Kissensets für die Sitzbänke dazuzukaufen. Dann sind die Kinder, die vorwärts fahren, am Po und Rücken gepolstert. Die, die rückwärts fahren haben wegen der Stange am Rücken (siehe oben) nur eine Polsterung am Po.

Haltung beim Fahren

Wir sitzen sehr aufrecht und rollen dabei gemütlich durch die Stadt. Wer eine sportlichere Haltung bei einem Dreirad sucht, kann sich das Butchers & Bicycles MK oder das sblocs Calderas One ansehen. Beide spielen aber insbesondere wegen der Neigetechnik in einer anderen Preisliga.

Gewicht, Größe und Handling beim Rangieren

Das Babboe Big-E ist eins der schwersten Lastenfahrräder. Je nachdem, wie viel Zubehör ihr habt, wiegt es ohne Zuladung mindestens 60 kg. Das kann man beim Einparken mit viel Kraft schieben, aber wenn eine kleine Steigung hinzukommt, bewegt sich kaum mehr was. Gut, dass es eine Schiebehilfe hat, die man beim Steuerungselement einschaltet. Die unterstützt bis zu 6 km/h. Muss man zum Einparken über eine Schwelle, dann braucht man Anlauf.

Das Rad ist nicht besonders lang, aber es ist mächtig breit. Wenn man die Kiste samt Vorderreifen da hat, wo man sie haben möchte, kann man das Hinterrad mit dem praktischen Griff unterm Sattel anheben und an sein Ziel drehen. Das braucht etwas Kraft. Wer ein Babboe Big-E kaufen oder leihen möchte, sollte sich vorher genau überlegen, wo es zwischendurch und über Nacht parken kann.

Da es ein Dreirad ist, müsst ihr im Stand und beim Rangieren nie Angst haben, dass es kippt. Auch nicht, wenn alle in der Kiste sitzen bleiben.

Schloss und Abschließvorgang

Es gibt ein Speichenschloss und als Zubehör kauft man ein großes schweres Kettenschloss dazu. Hier funktioniert alles einwandfrei und wie es soll. Bei manchen Lastenfahrrädern gibt es nur wenige Stellen am Rad, wo ein großes Kettenschloss durchpasst. Beim Babboe Big-E hat man aber vorn, in der Mitte und hinten die freie Auswahl. Am praktischsten sind die waagerechten und senkrechten Rahmenstangen der Vorderräder.

Den Schlüssel vom Speichenschloss kann man nur rausziehen, wenn man das Rad zuschließt. Warum das für uns ein größeres Problem ist, als man auf den ersten Blick meint, könnt ihr beim Bakfiets e-Cruiser long nachlesen.

Feststellbremse

Die Feststellbremse sollte man beim Parken immer benutzen. So vermeidet man auch, dass man aus Versehen losfährt, während das Speichenschloss noch abgeschlossen ist. Einen Fahrradständer brauchen Dreiräder ja nicht.

Das Babboe Big-E im Größenvergleich

Babboe Big-E ist mittelgroß
Das Chike ist wirklich super kurz
Das Babboe Big-E ist mittelgroß. Hier im Vergleich mit dem kleineren Chike.
Babboe Big-E ist mittelgroß
Das Butchers&Bybicles MK1 ist wirklich sehr lang
Und hier im Vergleich mit dem deutlich längeren Butchers&Bycicles MK1:

Verarbeitung

Die niederländische Firma Babboe baut seit 2005 Lastenfahrräder, die für mehr Familien bezahlbar sein sollen. Die Kiste macht auch nach 1000 km noch einen soliden Eindruck. Das Regendach wirkt auch recht gut verarbeitet. Da es sich um ein Leihrad handelt, werden laut Händler öfter mal Reparaturen fällig. Dies läge aber nicht an der Verarbeitung des Fahrrads. Als die Marke noch neu war, schien es ab und zu Probleme mit brechenden Speichen gegeben zu haben. Wenn bei den aktuellen Leihrädern Speichen oder ganze Räder ausgetauscht werden müssen, läge das immer daran, dass der Fahrer das Speichenschloss vorm Lostreten nicht gelöst habe.

Bei uns bleibt dennoch der Eindruck zurück, dass es kein besonders hochwertiges Lastenfahrrad ist. Der Grund liegt zum Teil sicher an der Auswahl der technischen Ausstattung, um den günstigen Preis zu halten.

Die Technik des Babboe Big-E

Motor und Akku von GWA (und von Qwic)

Wir haben zwei Tage den neuen GWA-Motor von 2020 getestet und zwei Tage den älteren Qwic-Motor. Der GWA-Motor zeigt hierbei keine Vorteile gegenüber dem Qwic-Motor. Beide sind zwar keine der berühmten Qualitätsmotoren wie Bosch bei Riese & Müller Load 60 oder Shimano bei Bakfiets e-Cruiser long ((Link)). Aber sie leisten mit 250W genauso viel wie andere durchschnittliche Motoren. Allerdings wachen sie beim Anfahren später auf als die Fahrerin, die für ein paar Meter recht alleingelassen wird. Anfahren bergauf klappt bei über 200 kg Gesamtgewicht meist gar nicht und dann heißt es absteigen und mittels Schiebehilfe schieben. Der Lithiom-Ionen-Akku hat mit 375 Wh eine relativ kurze Reichweite, vor allem in Anbetracht der großen Last, die angeschoben werden soll. Die normalen täglichen Wege sind sicher kein Problem. Aber bei einem vollbeladenen Tagesausflug mit viel Motorunterstützung, fängt man nach einer Weile an, sich hektisch nach einer Steckdose umzusehen. Unbedingt Ladegerät mitnehmen und nach freundlichen Café-Betreibern in Spielplatznähe Ausschau halten.

Den neuen GWA-Akku kann man auf 450 Wh upgraden. Der neue Akku speist zusätzlich das Steuerelement, das fest verbaut ist und auch mehr Informationen anzeigt als das alte. Außerdem wird die Frontbeleuchtung ebenfalls über den Akku versorgt. In der Qwic-Variante braucht man für die Fronleuchten eigene Batterien.

Manche Lastenfahrräder haben sensitive Motoren, die stärker unterstützen, je stärker man in die Pedalen tritt. Unabhängig davon, kann man überall noch Unterstützungsstufen einstellen. Die Qwic-Heckmotor mit 6 Unterstützungsstufen ist ebenso wie der GWA-Motor mit 8 Stufen einer der nicht-sensitiven Motoren. Der 9-jährige Franz hat es im Park ausprobiert und sich darüber sehr gefreut. Solange man nicht aufhört zu radeln, unterstützt der Motor bis zum Maximum der eingestellten Stufe. Man kann also sehr faul sein. Auf Dauer kann das aber recht unangenehm sein, wenn man mit Gefühl fahren und sich flexibel auf den Verkehr einstellen möchte.

Was das konkret heißt? Zum Beispiel: Da das Babboe Big-E mit einer Kettenschaltung ausgestattet ist, kann man nur schalten, während man tritt. Wenn man auf eine rote Ampel zufährt, will man also schon runterschalten. Der nicht-sensitive Motor gibt aber munter weiter Gas, während wir hastig die Schaltung und die Unterstützungsstufen runterstellen. Mit etwas Übung und viel Vorausschauen klappt das alles, aber das ist die Kehrseite des faulen Fahrens.

Motor auch mal ganz ausschalten? Kann man mal für eine Weile machen. Bergab oder wenn man ohne Zuladung fährt.

Schaltung

Die Shimano 7-Gang-Kettenschaltung ist die technische Komponente, die am meisten vom Fahrspaß wegnimmt. Es ist halt eine Kettenschaltung. Das heißt, dass man nur während des Tretens schalten kann und dass sie etwas mehr Zuwendung braucht, als beispielsweise eine Nabenschaltung. Die Schaltung beim Babboe Big-E mag es sanft. Beim Schalten langsam mit wenig Druck weitertreten. Dann wechselt es die Gänge dezent und ohne Krachen. Man kann sich die Mühe machen und die Kettenschaltung gut einstellen, so dass die Ketten in möglichst gerader Linie laufen. Wenn man sie dann noch regelmäßig säubert und ölt, hat sie einen besseren Wirkungsgrad und einen geringeren Verschleiß. Neben dem Vorteil, dass Kettenschaltungen billiger sind, kann man Einzelteile auch leichter und günstiger austauschen als bei komplexen Nabenschaltungen.

Bremsen

Unser Testrad hat vorn Trommelbremsen von Sturmey Archer. Die sind zwar groß dimensioniert, aber sie beißen nicht stark. Hinten ist eine Scheibenbremse mit Bowdenzug verbaut. Diese ist weniger effektiv und wartungsintensiver als hydraulische Scheibenbremsen. Die Bremsen machen zwar ihren Job, aber man sollte bei dem Riesengefährt so vorausschauend wie möglich fahren und die Kurven in Schrittgeschwindigkeit nehmen. Bremst man zu stark, kann es schon mal sein, dass das Rad blockiert. Man kann bei hohen Geschwindigkeiten weder schnell abbremsen, noch schnell ausweichen. Anders als z.B. das chike e-kids hat das Babboe Big-E keine Neigetechnik und kann bei zu schnellem Lenken umkippen. Das ist uns während unserer Fahrten aber zum Glück nicht passiert.

So eignet sich das Babboe Big-E für Familien

Fahren mit bis zu 4 Kindern

Aus Kindersicht schafft es das Babboe Big-E in die Favoritenliste. Sie fühlen sich auf den drei Rädern und in der großen Kiste sicher und bevorzugen es gegenüber teureren Zweirädern, wie z.B. dem Bakfiets e-Cruiser long. Drei unserer Testkinder sind schon Schulkinder, daher hätten die Beine eines vierten Kindes keinen mehr Platz gefunden. Wenn aber der dreijährige Jakob noch drei Freunde mitnimmt, passt es mit den Beinlängen wunderbar. Zwei fahren vorwärts und zwei rückwärts. Die Verteilung der großen oder kleinen Kinder in der Box scheint dabei egal zu sein. Die ganze Box und die zwei klappbaren Sitzbänke sind inklusive. Die zwei Kinder, die rückwärts fahren, haben recht unangenehm die Stange im Rücken, an der die Gurte befestigt sind. Hier könnte man sich mit einer eigenen Brettkonstruktion und einem Rückpolster helfen. Wer noch nicht genug hat, baut noch einen 5. Kindersitz auf den Gepäckträger. Der hält nochmal 25 kg Gesamtgewicht aus.

Das Regendach, dass man dazukaufen kann, ist so hoch, dass Jugendliche drin sitzen könnten. Allerdings kann es sein, dass sie bei Huckeln mit dem Kopf an die oberen Dachstangen stoßen. Unter dem Regendach fühlen sich die Kinder extrem sicher und beschützt. Sitzt man drin, fühlt es sich an, wie in einer gemütlichen Höhle. Das ist natürlich trügerisch, weil das Gestänge zwar die Regenplane hält, aber keinen Schutz bei Unfällen bieten würde. Es ist beim Babboe Big-E für die Kinder schwer zu verstehen, warum sie angeschnallt und mit Helm fahren sollen. Wenn man sie endlich alle überzeugt hat, rutschen die Dreipunktgurte gern mal von den Schultern runter. Das passiert bei vielen Anbietern. Die Radkutsche Rapid hat als einer der wenigen Hersteller dieses Problem gelöst.

Die meiste Zeit interessieren sich die Kinder gar nicht für die Fahrt. Sie sind in der tiefen, breiten und hohen Kiste wie in einer eigenen Welt. Es ist auch erstaunlich, in welch kurzer Zeit sie diese Welt in ein Riesenchaos verwandeln können. Ganz so, als ob man ihr ganzes Kinderzimmer spazieren fährt. Unter den Sitzbänken ist Platz für das Ladegerät und das Schloss. Ob man beides wiederfindet, ist nicht garantiert.

Selbst reinklettern können ganz kleine Kinder noch nicht. Für die anderen gibt es an den Seiten Rahmenstangen vor den Rädern, auf die sie auf zwei Höhen treten können.

Die Kinder haben in alle Richtungen freie Sicht. Sofern kreative Kinder ihre Höhle nicht mit Picknickdecken zuhängen, können Raubtiereltern während der Fahrt mal einen Blick reinwerfen. Sind die Seiten des Regendachs geschlossen, hört man sich allerdings kaum.

Regendach des Babboe Big-E

Hier fällt die Auswahl leicht. Für das Babboe Big-E kommt als Regendach nur das „Babboe Big Regendach“ infrage. Die Seiten lassen sich nach oben aufrollen und an den Haken am Dach befestigen. Drin bleiben alle trocken und das Regendach macht es richtig schön windgeschützt und gemütlich im Innern. Weiteres zum Regendach könnt ihr bei „Fahren mit Kindern“ lesen.

Die Babboe-Optik

Die schöne lackierte Birkenholzkiste mit ihrer klassischen eckigen Form gefällt uns sehr gut. Der Babboe-Hersteller belästigt seine Kund*innen nicht mit einer großen Auswahl. Der Rahmen ist schwarz. Die Kiste kann braun (am günstigsten), schwarz oder grau sein und das Regendach schwarz (am günstigsten), grau oder blau. Das war’s. Bei den Kissensets für die Sitzbänke wird es dann etwas bunter und wer es individueller mag, kann die Kiste rundherum großflächig mit verschiedenen Babboe-Tiermotiven bekleben (lassen).

Man sieht das Babboe Big-E und die anderen Babboe-Modelle in manchen Städten wie z.B. Berlin sehr viel rumfahren. In anderen Städten, wie z.B. München sieht man im Schnitt eher teurere Hersteller in den Straßen.

Fazit zum Babboe Big-E

Das Babboe Big-E hat geschafft, was den wenigsten Herstellern gelungen ist. Es verhilft vielen Familien zu bezahlbarer Mobilität. Die Abstriche bei der technischen Ausstattung müssen sein, um den relativ niedrigen Preis zu halten. Kindern gefällt dieses Familienrad sehr und sie fühlen sich sicher in der großen Kiste. Standardmäßig haben vier Kinder Platz und die alltäglichen Wege in der Stadt sind mühelos zu meistern. Etwas mehr Mühe macht das Handling des Rades, weil man für das Rad viel Kraft braucht. Man braucht eine gute Parkplatzidee, bevor man das dreirädrige Lastenfahrrad mit der großen Kiste kauft.

Austattungsvarianten

Schaltungen

Shimano 7-Gang-Kettenschaltung

Bremsen

Scheibenbremsen (hinten)
Sturmey Archer Trommelbremse (vorn)

Motor

GWA 36V 250W Radnabenmotor

Akku

374 Wh GWA Li-Ion Akku (Upgrade auf 450 Wh gegen Aufpreis)

Was andere sagen

Zum Test auf Lucky Bike. Den gleichen Erfahrungsbericht gibt es hier auch als Video:

Alternativen

Andere e-Lastenfahrräder mit richtig großen Kisten:

christiania bikes light

Der minimalistische Klassiker mit 3 Rädern für 4 Kinder.

Radkutsche Rapid

Dieses Lastenrad ist lang, robust und hat viiiel Platz

Riese & Müller Load 60

Ein high-tech riesen großes Cargobike

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