Erfahrungsbericht: Das Bakfiets e-Cruiser Steps im Test

Unsere Einschätzung zum Bakfiets E-Cruiser Long

Dieses solide Zweirad Bakfiets e-Cruiser Steps long haben Caspar und Anne für Euch getestet. Caspar hatte Unterstützung vom 3-jährigen Jakob, der sich danach, genau wie wir, kaum vom e-Cruiser trennen wollte.

Vor- und Nachteile des Bakfiets e-Cruiser long

Was wir besonders mögen

Das Rad legt sich schön in die Kurven und die Leistung des Motors kommt gut mit Hügeln, Rampen, Lasten und schwungvoller Fahrweise klar. Wir sitzen immer entspannt, egal ob wir richtig in die Pedalen treten oder uns über Kopfsteinpflaster manövrieren. Der bequeme Sattel und die breiten Reifen machen‘s möglich. Und dabei fühlen wir uns trotzdem wendig und schnittig. Die Kiste ist echt clever geschnitten. Schön lang, aber schmal. Für ein mittleres Budget in der Lastenrad-Welt bekommt man ein schickes Rad, das einen schon beim Ansehen und Anfassen glücklich macht.

Was uns stört

Bei der 7-Gangschaltung muss man bei jedem Gangwechsel kurz aufhören zu treten und wir schalten viel! Kleine Kinder können ohne Hilfe nicht in die Kiste klettern, weil das Einstiegsbrett nur ein Brettchen ist. Was noch? Das Regendach schränkt den Platz für den dritten Kinderkopf arg ein und hat uns auch bei anderen Sachen gestört. Beim schnellen Bergabfahren spürt man ein leichtes Flattern im Vorderrad. Und das Abschließen des Rades kann manchmal umständlich sein. Mehr dazu lest Ihr hier im Test.

Bilder von unserem Test mit dem Bakfiets e-Cruiser Steps

Unsere Erfahrung mit dem Bakfiets e-Cruiser Steps

Wie wir getestet haben

Wir haben das Rad für zwei Wochen als Alltagsrad genutzt. Lange Arbeitswege, schwere Einkäufe und viele Kita-Abholungen. Wir sind schnurgerade, abschüssige Radwege runtergefahren, über asphaltierte Straßen, Schotter und Wiesen. Wir haben uns über Fußwege geschlängelt und auf engen Hinterhöfen rangiert. Zwischendurch haben wir damit bei unseren Freunden angegeben. Beladen und unbeladen, mit und ohne Regendach, ohne Motor die 7 Gänge rauf und runter und dasselbe mit den 3 Stufen des Motors. Bei Sonne, Regen und bei Nacht. So hat uns das Rad 100 km begleitet.

Fahrverhalten

Großer Fahrspaß für uns! Der Motor kickt zügig und geschmeidig rein. Das heißt, dass man an der Ampel nur ein paar Zentimeter treten muss, bevor der Motor unterstützt und man stark startet. Sich in die Kurven zu legen ist mit diesem Bakfiets das Größte.

Auch mit 60 kg Zuladung durch 3 Kinder haben wir (und die Kinder) uns sehr sicher gefühlt. Man kommt gut durch die Kurven, mit dem Motor und den Bremsen sicher bergauf und bergab.

Noch ein Wort zur Kiste: Ja, sie ist schön lang und schmal. Bei der Höhe ist sie aber unentschieden, was sie sein will: sportlich flach oder gemütlich hoch? Diesen Kompromiss merkt man dem Rad auch an. Der Schwerpunkt liegt bei der mittelhohen Kiste und dem aufrecht verbauten Akku ziemlich weit oben. Das war meistens kein Problem für uns. Wenn wir vollbeladen und bergab richtig schnell wurden, haben wir ein unangenehmes Flattern im Vorderrad bemerkt.

Wenn man sehr enge Kurven fährt, kommt das Rad an einen Punkt, wo es plötzlich einen starken Ruck im Vorderrad gibt, so dass man sich erschreckt und fast das Gefühl hat, man stürzt gleich. Man muss dazu wirklich an die Grenzen des Rades kommen und es ist ungefähr dieselbe Stelle, wo der Lenker an das Regendach stoßen würde, wenn man eins hat. Mehr zum Regendach lest Ihr hier.

Fahren mit bis zu 3 Kindern im Bakfiets Lastenrad

Der kleine Jakob (3 Jahre) ist sehr gerne mitgefahren. Er mochte die gepolsterte Bank und seinen eigenen Freiraum im Rad. Die Technik und das motorisierte Fahrgefühl waren für ihn ein großer Spaß. Die Ränder sind leider zu hoch zum selber ein- und aussteigen. Das Einstiegsbrettchen ist eigentlich nur ein schmaler Vorsprung. Caspars Sohn will trotzdem darüber reinklettern, aber das klappt nur halb.

Die erste Sitzbank mit Platz und Gurten für zwei Kinder ist standardmäßig dabei und kann hochgeklappt werden. Die zweite Bank in der Mitte kann man extra dazu bestellen. Diese ist dann allerdings nicht gepolstert und es wird sehr holprig für Kind Nummer 3. Die Mittelbank wirkt behelfsmäßig. Die Gurte für alle 3 Kinder sind so weit außen, dass sie Jakob von der Schulter rutschen. Das kennen wir auch von anderen Lastenrädern.

Wenn man das Regendach schließt, muss das vordere Kind ein sehr kurzer Mensch sein. So manche 4-jährigen Kinder würden auf der vorderen Bank schon mit dem Kopf gegen das Dach drücken.

Jakob schläft bei der Fahrt gern ein, was eine schöne Sache ist. Dummerweise drückt dann sein Hinterkopf gegen die Rückwand des Regendachs, löst dabei den Klettverschluss und der Rest des Nickerchens geht flöten.

Ausgeschlafene Kinder können mit und ohne Regendach gut zur Seite und nach vorn gucken. Bis auf die drei schmalen Streben gibt es überall freie Sicht, auch wenn die Plane geschlossen ist. Wenn Caspar beim Fahren nachsehen will, ob es Jakob gut geht, sind die Streben des Regendachs leider im Weg. Auch bei geöffneten Seiten, muss er sich weit nach vorne beugen. Das ist schade, weil Jakob echt ein süßer Fratz ist und wir ihn gern mal ansehen.

Holprigkeit

Nie wieder Angst vor Kopfsteinpflaster! Alle Stöße werden durch die dicken Reifen (Schwalbe Big Apple Plus) und den breiten, weichen Sattel Brooks B 67 abgemildert. Man muss aber damit rechnen, das am Ende der Straße der Einkauf anders sortiert ist als am Anfang. Die meisten Jogurtbecher dürften dennoch heil ankommen. Dafür sorgt eine dicke Gummimatte am Boden der Kiste, die auch verhindert, dass die Schlösser auf dem Holzboden rumklappern.

Haltung beim Fahren

Stellt Euch einen entspannten Reiter vor. Sitzt hoch zu Ross im Sattel, aufrecht, aber locker in Hüfte und Schultern. Habt Ihr’s vor Augen? Bakfiets ist eben eine niederländische Marke: Man fährt wie auf einem Hollandrad. Dafür sitzt man sehr dicht am Lenker. Für sehr sportliches Fahren ist das nicht das richtige. Für das entspannte Fortkommen kann das aber sehr angenehm sein.

Gewicht, Größe und Handling beim Rangieren

An der Ampel warten, schieben, parken, Rampe hoch? Das CargoBike e-Cruiser Long STePS ist verglichen mit anderen zweirädrigen Lastenrädern eher leicht, aber mit 42 kg kein Super-Leichtgewicht. Dass die Kiste so schmal ist, hilft bei der Balance. Auch schwerbeladen hat uns kaum etwas aus der Bahn geworfen. Man kann das Rad auch im Stand gut balancieren. Mit einem oder zwei Beinen auf dem Boden. Das haben wir mit 3 fröhlichen Kindern und einem Gesamtgewicht von 60 kg für Euch getestet.

Bei hohen Bordsteinkanten ist Schluss für den e-Cruiser, vor allem wenn die Kiste beladen ist. Das nehmen wir ihm nicht übel. Das sind wohl die Gesetze der Physik. Lächeln, umdrehen und eine andere Lücke suchen.

Mit einer Länge von 253 cm gehört dieses Lastenrad zu den längsten. Der Cruiser Long von Bakfiets ist 25 cm länger als sein kleiner Bruder Cruiser Short. Das liegt vor allem an der Kiste, die oben 100 cm statt nur 70 cm lang ist. Dafür ist der Cruiser mit einer Breite von 63 cm fast unschlagbar schlank. Trotzdem wird in manchen engen Hinterhöfen Euer Geschick gefragt sein.

Größenvergleich des Bakfiets e-Cruiser long

Im Vergleich ist das Bakfiets viel länger
Babboe Big-E ist mittelgroß

Das Bakfiets e-Cruiser long ist deutlich länger als die meisten 3-Räder

Im Vergleich ist das Bakfiets viel länger
Das Muli ist klein

Und auch für 2-Räder ist es eines der längsten Räder auf dem Markt

Verarbeitung

Die niederländische Firma Bakfiets baut schon seit 1999 stabile Kisten-Fahrräder (niederländisch bak-fiets). Die Materialien sind solide, langlebig und sehr gut verarbeitet. Der e-Cruiser profitiert von der langjährigen Erfahrung der Niederländer mit dem Transport auf Rädern.

Werfen wir einen Blick auf die Technik des Bakfiets e-Cruiser long

Motor und Akku von Shimano

Motor und Akku überraschen in keiner Weise. Die 250 Watt Motorleistung und die drei Unterstützungsstufen sind der heutige Standard bei e-Lastenrädern (Motor Shimano STePS E6100 36 V). Schwer beladen und bergauf übernimmt er die meiste Arbeit, sodass wir nicht ins Schwitzen kommen. Der Motor spricht präzise an und lässt sich daher genau steuern. Er springt beim Lostreten schnell an und hört genauso schnell wieder auf, wenn wir nicht mehr treten. Man hört ein leises Summen, wenn er arbeitet. Das finden wir als Feedback beim Fahren ganz schön.

Auch der Lithium-Ionen-Akku ist mit über 400 Wh das, was wir von einem e-Lastenrad erwarten. Damit unterstützt er uns bis zu 50 Kilometer, je nach Fahrverhalten. Wenn wir ihn leergefahren haben, dauert es ungefähr 4 Stunden bis er wieder voll aufgeladen ist. Machen wir immer Zuhause über Nacht. Wer will, kann ein Akku-Upgrade auf 500 Wh dazukaufen. Den Akku in die Halterung zu setzen war für uns auch nach zwei Wochen noch etwas tricky.

Wir sind den e-Cruiser Long auch ohne Motor gefahren. Man kann wegen des Schnitts des Rads zügig fahren und wer körperlich fit ist, schafft normale Hügel in der Stadt auch beladen. Er fährt sich wie ein normales Fahrrad, das schwer ist. Ohne zusätzlichen Widerstand. Aber… hach, mit dem Motor auf „high“ macht’s einfach mehr Spaß.

Schaltung

Tja, die Schaltung. In unserem Testrad ist eine Shimano 7-Gang-Nabenschaltung. Zusammen mit dem Motor hat sie den Effekt, dass wir bei jedem Schaltvorgang kurz aufhören müssen zu treten. Das nervt, besonders wenn wir von Gang 1 bis Gang 7 beschleunigen wollen oder bergauf schrittweise runterschalten. Wenn man das beachtet, schaltet der Cruiser Long aber sanft und effektiv. Es lohnt sich, die anderen Optionen bei der Schaltung anzusehen. Der Schaltgriff selbst fühlt sich minderwertig an. Es ist eine Standard-Fahrradschaltung, die an vielen Stadträdern verbaut ist. Sie ist nicht unbedingt darauf ausgelegt, so im Dauereinsatz zu sein wie an einem e-Lastenrad. Würde uns nicht wundern, wenn der Schaltgriff im Laufe der Jahre schlappmacht.

Bremsen von Magura

Wir haben mit hydraulischen Scheibenbremsen von Magura vorn und hinten getestet. Das ist eine feie Sache. Sowohl gefühlvolles Bremsen als auch abruptes Notfallbremsen sind drin und geben ein sicheres Fahrgefühl. Die Hinterradbremse war unsere Lieblingsbremse. Vorn zittert es manchmal leicht. Bakfiets ist eine der wenigen Hersteller, die auch hydraulische Felgenbremsen von Magura anbieten, die den Ruf haben sehr zuverlässig und gut ansprechend zu sein und etwas günstiger sind als Scheibenbremsen. Mit einer der noch günstigeren Bremsen wären wir nicht gerne gefahren. Bei dem Gewicht des Rades, evtl. noch mit Kindern als Zuladung und der mühelosen Beschleunigung auf 25 km/h sind solche starken Bremsen gefühlt ein Muss.

Unsere Erfahrung mit der Austattung der Bakfiets e-Cruiser Steps long

Regenverdeck des Bakfiets Cruiser

Bakfiets ist bekannt dafür besonders viele Austattungsoptionen anzubieten. So auch bei unserem Regendach: Es ist ein Extra, das es in mehreren Varianten und hübschen Farben gibt. Wir haben das „Regendach mit Reißverschlüssen“ getestet. Es lässt sich leicht auf- und absetzen und öffnen und schließen. Die Verarbeitung gefällt uns richtig gut. Besonders so klassische Schwachstellen wie die Reißverschlüsse funktionieren hier wirklich rund. Da hakt und klemmt nichts. Es wirkt alles sehr hochwertig und die Materialien sind sehr stabil. Alle drei Seiten (rechts, links und hinten) können gesondert aufgerollt und mit praktischen Aluminiumhaken unten befestigt werden. Wenn man die hintere Seite geschlossen hat, hat man auch gleich einen schönen Windschutz im Nacken der Kinder. Kinder, die in der Kiste mitfahren, haben einen guten Rundumblick, da es keine Vorderwand gibt. Das kommt sehr gut an.

Blöd: Das Dach schränkt den Lenkwinkel am Lenker ein. Besonders, beim Rangieren, wenn man ganz einlenken will drückt das Dach auf den Bremshebel und man kann nicht den ganzen Lenkwinkel ausnutzen. Das macht das Rad ungelenker als es eigentlich ist. Wenn man damit nicht nur den Einkauf, sondern auch Kinder vor Wind und Regen schützen will, haben wir noch einiges mehr zu nörgeln. Das könnt Ihr bei „Fahren mit Kindern“ nachlesen.

Ach so, es bleibt übrigens alles trocken. Also nicht wir, aber alles in der Kiste.

Schloss und Abschließvorgang

Jetzt kommt der heißeste Tipp in diesem Review: Lasst Euch große Schlösser nicht auf den Fuß fallen. Das haben wir ausführlich für Euch getestet. Außerdem interessant: Für große Schlösser gibt es nur eine Stelle zum Einfädeln durch den Rahmen, nämlich zwischen dem Hinterrad und dem aufrechten Rohr, das zum Sattel führt – also genau in der Mitte des Rades. Da dann noch die Kiste im Weg ist, muss man sehr nah an die Laterne oder den Stahlbügel ran, um das Schloss zuzukriegen.

Es gibt für das schnelle Sichern ein praktisches Rahmenschloss von Abus, das man allein benutzen kann oder mit einer zusätzlich kleinen Kette, die man durch die Speichen führt und ins Rahmenschloss steckt. Es stört uns aber arg, dass der Schlüssel während der Fahrt im Rahmenschloss stecken bleiben muss. Das bedeutet, dass wir ihn nicht am Schlüsselbund lassen können und mit einem Einzelschlüssel hantieren müssen. Caspar lässt sogar seinen ganzen Schlüsselbund während der Fahrt am Rahmenschloss baumeln. Aber das bedeutet, dass er, wenn er vor seiner Haustür ankommt, erst das Rahmenschloss zuschließen muss, um den Haustürschlüssel in die Hand zu kriegen. Und wenn die Tür offen ist, muss er erst das Rad wieder entsperren. Könnt Ihr uns noch folgen? Kurz: Es nervt beim Losfahren und Ankommen.


Ständer

Großer Zentralständer, den wir sehr solide finden. Man muss ihn mit dem Fuß in einem ganz bestimmten Winkel nach ob schieben, sonst rastet er nicht ein. Er macht auch beladen und auf der Schräge seinen Job und man braucht wenig Kraft, um ihn zu lösen oder festzustellen. Ein starker Magnet hält ihn während der Fahrt oben und er fällt auch bei starken Erschütterungen nicht runter. Was wir wirklich mochten: Wir konnten unsere Kinder auch im geparketen Lastenrad lassen, da das Rad wirklich stabil steht.

Die Bakfiets Optik

Klar, wir alle wollen ein Fahrrad, dass praktisch und gut ist. Aber wir haben den Verdacht, dass wir uns gaaanz unbewusst schon in den Look verliebt haben, bevor Herz und Seele uns überzeugt haben. Besonders der Cruiser macht gegenüber dem ähnlichen Classic Modell echt was her. Die Auswahl der Rahmenfarben ist fein. Die Kiste, der Sattel und die Griffe aus Leder sind hübsch und selbst Scheinwerfer und Schutzbleche sind auf einmal schöne Accessoires. Wir hatten den cremeweißen Rahmen mit der braunen Kiste, was eine schöne Kombination ist. Obwohl… doch besser der matt-blaue Rahmen mit der schwarzen Kiste? Besonders wenn mehrere mitentscheiden dürfen, kann es hier kurzzeitig kritisch mit dem Familienfrieden werden.

Uns gefällt, dass das Rad schon seit vielen Jahren rumfährt und man den Look kennt. Mit moderner aussehenden Lastenrädern durch die Stadt zu fahren zieht immer noch Blicke auf sich. Durch die vielen Möglichkeiten, das Fahrrad zu konfigurieren und mit Zubehör auszustatten sieht trotzdem nicht jedes gleich aus.

Fazit zum Bakfiets e-Cruiser Steps long

Das Bakfiets e-Cruiser Steps bietet ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Die Marke Bakfiets baut seit Jahrzehnten Fahrräder und man merkt den es den Rädern durch solide Verarbeitung und durchdachte Details an. Das Bakfiets e-Cruise geht einen Mittelweg zwischen gemütlichen Fahren und sportlichem Fahren. Das Rad ist schnell und wendig, kommt aber mit den Fahreigenschaften an sportlichere Räder wie ein Bullit nicht ran. Die Sitzhaltung ist sehr aufrecht. Durch die schmale Bauweise kommt man gut durch die Stadt. In engen Innenhöfen ist das Rangieren eine Herausforderung. Technisch kann man das Rad je nach Budget von einfach bis sehr hochwertig ausstatten lassen. Der Look ist zurückhaltend aber elegant. Wir können das Bakfiets Cruiser mit gutem Gewissen empfehlen.

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